Die Geschichte der AVIA Luftwaffe: Von der Einigung zur Eigenständigkeit (1941–1950)

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1941 treffen sich die beiden zuvor selbstständigen Offiziersgesellschaften der Flieger und der Fliegerabwehr erstmals in Bern zur gemeinsamen Generalversammlung der AVIA, Gesellschaft der Offiziere der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen.

An der dritten Generalversammlung der AVIA im Jahr 1943 hielt General Guisan eine Ansprache.

Im Jahr 1945 kündigte die AVIA ihren Vertrag mit dem Aero-Club der Schweiz und verselbständigte sich.

Das erste Nationale Flugmeeting nach dem Zweiten Weltkrieg, organisiert durch den Berner Aero-Club und die AVIA auf dem Flugplatz Bern-Belp. Das Highlight des Flugmeetings lieferte Hauptmann Thurnheer mit der ersten Vorführung eines Düsenjägers DH 100 Vampire.

1949 findet die 8. Generalversammlung im Berner Rathaus statt. Dabei trennt sich die AVIA wieder in die AVIA-Flieger und AVIA-Flab. Sie werden zu selbständigen Waffensektionen der Schweizerischen Offiziersgesellschaft.

Sport war und ist immer ein wichtiger Bestandteil von Offizieren der Schweizer Armee. 1950 organisierte die Ortsgruppe Bern für die AVIA den ersten “Challenge de Ski” in der Lenk BE, um die Fitness der Mitglieder zu fördern.

 

 

© Daniel Ruhier

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